Der reine Filamentpreis ist nur ein Teil der Druckkosten. In eine nachvollziehbare Kalkulation gehören Materialgewicht, tatsächlicher Einkaufspreis, Strom, Maschinenkosten, Ausschuss sowie die aktive Arbeitszeit für Vorbereitung und Nachbearbeitung.
Beispiel: Ein Teil benötigt 60 g PLA zu 15 Euro je Kilogramm. Das Material kostet 0,90 Euro. Bei 4 Stunden Druckzeit und durchschnittlich 180 Watt entstehen 0,72 kWh. Bei 0,35 Euro je kWh sind das rund 0,25 Euro Strom. Schon 20 Minuten echte Arbeitszeit zu 25 Euro je Stunde ergeben zusätzlich rund 8,33 Euro.
Druckzeit ist nicht dasselbe wie Arbeitszeit: Während der Drucker selbstständig arbeitet, darf man nicht automatisch jede Druckminute als aktive Bedienzeit berechnen. Umgekehrt werden Verpackung, Fehldrucke und Wartung leicht vergessen.
Die vom Slicer angezeigte Zeit bleibt eine Schätzung; beim Druck können Aufheizen, Pausen und Materialwechsel dazukommen. Für Angebote helfen dokumentierte Annahmen.
Wie kalkuliert ihr Maschinenverschleiß und Fehldrucke?
Beispiel: Ein Teil benötigt 60 g PLA zu 15 Euro je Kilogramm. Das Material kostet 0,90 Euro. Bei 4 Stunden Druckzeit und durchschnittlich 180 Watt entstehen 0,72 kWh. Bei 0,35 Euro je kWh sind das rund 0,25 Euro Strom. Schon 20 Minuten echte Arbeitszeit zu 25 Euro je Stunde ergeben zusätzlich rund 8,33 Euro.
Druckzeit ist nicht dasselbe wie Arbeitszeit: Während der Drucker selbstständig arbeitet, darf man nicht automatisch jede Druckminute als aktive Bedienzeit berechnen. Umgekehrt werden Verpackung, Fehldrucke und Wartung leicht vergessen.
Die vom Slicer angezeigte Zeit bleibt eine Schätzung; beim Druck können Aufheizen, Pausen und Materialwechsel dazukommen. Für Angebote helfen dokumentierte Annahmen.
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